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Die dunklen Härchen auf der Oberlippe sind für Millionen Frauen ein ästhetisches Problem. Wir zeigen Ihnen vielversprechende Methoden, wie Sie einen Damenbart entfernen können.
Auch wenn die Gesichtsbehaarung bei Frauen etwas vollkommen Natürliches ist, empfinden viele von ihnen einen Damenbart als unangenehm: Sprich vereinzelte Härchen, die viel dunkler sind als der gewöhnliche Flaum an Wangen, Kinn und Oberlippe – und somit deutlich erkennbar. Das wiederum ist für Betroffene oftmals ein ästhetisches Problem, für das sie sich insbesondere in der Öffentlichkeit schämen. Wie es zu dem unerfreulichen Bartwuchs kommen kann und mit welchen Tipps ein Damenbart leicht entfernt wird, erklären wir Ihnen hier.
Dass normalerweise nur Männer einen Bart bekommen, hat einen guten Grund – und der liegt in ihren Genen: den männlichen Geschlechtshormonen, auch Androgene genannt. Das Bekannteste unter ihnen ist das Testosteron, welches u.a. für den Haarwuchs verantwortlich ist. Frauen produzieren das Hormon ebenfalls, allerdings in so geringen Mengen, dass es normalerweise keinen Einfluss auf den Haarwuchs hat. Werden jedoch deutlich mehr männliche Hormone gebildet, bekommt die betroffene Frau einen Damenbart. Im Fachjargon wird das hormonelle Ungleichgewicht auch Hirsutismus genannt, unter dem knapp vier Millionen Frauen leiden.
Leider ist das nicht der einzige Grund, der zum vermehrten Haarwuchs im Gesicht führen kann. Zu den häufigsten Ursachen für einen Damenbart gehören – neben der Überproduktion an Testosteron – folgende:
1. Rasieren
Das einfachste und günstigste Vorgehen, einen Damenbart zu entfernen, lautet:Rasieren Sie ihn einfach ab. Allerdings birgt diese Methode auch einen Nachteil: Die Härchen wachsen schnell wieder nach und hinterlassen somit – wie beim Rasieren der Beine – ein stoppeliges Gefühl auf der Haut, das viele Frauen nicht so gerne mögen. Aus diesem Grund sollten Sie sich vorher gut überlegen, ob diese Methode die richtige für Sie ist. In dem Fall können Sie einen Rasierer verwenden, der speziell zum Entfernen von Damenbarthaaren entwickelt wurde.
Den Elektrorasierer gibt es hier.
2. Zupfen

Einzelne Härchen auf der Oberlippe werden mit einer Pinzette entfernt
© VladimirFLoydSofern nur ein paar einzelne Härchen auf der Oberlippe zu sehen sind, ist eine Rasur überflüssig. Wer sich davon dennoch optisch gestört fühlt, kann zur Pinzette greifen. Das Auszupfen ist zwar nicht ganz schmerzfrei, dafür jedoch unkompliziert und kostengünstig. Allerdings hat diese Methode auch einen Nachteil: Die Härchen wachsen relativ schnell wieder nach.
Eine Pinzette bekommen Sie hier.
3. Epilieren
Ähnlich wie beim Auszupfen mit der Pinzette werden die Damenbarthaare beim Epilieren samt Wurzel aus der Haut gezogen. Das klingt nicht nur unangenehm, sondern ist es meistens auch. Dafür bleibt die Oberlippe aber auch – bei erfolgreicher Anwendung – bis zu drei Wochen lang glatt. Leider besteht auch hier die Gefahr, dass die feinen Härchen während der Behandlung abbrechen, insofern müssen Sie hier behutsam und gründlich vorgehen. Am besten geeignet für den Damenbart sind sogenannte Gesichtshaar-Epilierer: Dabei handelt es sich um eine Spirale, die man so verbiegt, dass sich eine Schlaufe bildet. Die daraus resultierende Mitte wird über die gewünschte Hautpartie immer wieder hin und her bewegt.
Den Gesichtshaar-Epilierer gibt es hier.
4. Wachs und Zuckerpaste

Mit heißem Wachs oder einer Zuckerpaste lässt sich der Damenbart entfernen
© Elena VolfWer sich schon einmal die Beine wachsen lassen hat, weiß, wie effektiv – aber auch schmerzhaft – diese Behandlung sein kann. Doch man wird für die Qualen belohnt: bis zu vier Wochen lang bleibt die Haut glatt und geschmeidig. Unabhängig davon, wo die Haare entfernt wurden. Aus diesem Grund kann auch der Damenbart mithilfe von Wachs oder Zuckerpaste entfernt werden. Vorausgesetzt, die Härchen sind mindestens drei Millimeter lang. Andernfalls werden die Haarwurzeln durch das ruckartige Abziehen des Vliesstreifens nicht mit entfernt und wachsen fröhlich weiter. Zudem sollten Sie noch wissen, dass empfindliche Haut durchaus gereizt auf das Waxing und Sugaring reagieren kann – in dem Fall sollten Sie sich lieber in die professionellen Hände einer Kosmetikerin begeben.
5. Bleichen
Wenn Sie die Härchen auf der Oberlippe stören, aber (noch) nicht bereit sind, diese zu entfernen, gibt es eine weitere schonende Methode: das Bleachen. Dafür benötigen Sie eine spezielle Paste auf Wasserstoffperoxid-Basis, die Sie auf den Damenbart auftragen und kurz einwirken lassen – auch hier sollten Sie sich an die empfohlene Zeit auf dem Beipackzettel halten. Das Bleichmittel bewirkt, dass den lästigen Härchen die Farbe entzogen wird und sie somit erblassen. Das hat den Vorteil, dass Ihr Damenbart weniger ins Auge sticht, die Gesichtsbehaarung ist dafür immer noch die gleiche. Hinzukommt, dass Sie den Bleichvorgang bereits nach ein bis zwei Wochen wiederholen müssen. Eine günstige, schmerzfreie Methode, wenn Sie nur ein paar Haare aufhellen wollen. Die Bleichcreme finden Sie hier.
6. Enthaarungscreme

Enthaarungscreme ist ein beliebtes Mittel, um den Damenbart zu entfernen
© Image SourceEin Klassiker zum Entfernen lästiger Härchen ist die Enthaarungscreme. Im Gegensatz zu den anderen Methoden ist diese vollkommen schmerzfrei – dafür ist der schwefelartige Geruch alles andere als angenehm in der Nase. Hinzukommt, dass Ihr Gesicht durch die Creme gereizt werden könnte, sofern Sie sich nicht an die genaue Einwirkungszeit halten. Unangenehme Hautreizungen wären die Folge. Dafür ist die Anwendung kinderleicht. Die Enthaarungscreme gibt es hier.
Geschrieben von: redaktion
Die nächtliche Sendung „Mit der WM durch die Nacht“ begleitet Hörerinnen und Hörer in der Zeit von 0:00 bis 5:00 Uhr mit einem Musikmix mit beliebten Hits. Das Programm richtet sich dabei an Nachtschichtarbeiter, Nachteulen sowie Frühaufsteher gleichermaßen. Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt liegt in der Stunde zwischen 1:00 und 2:00 Uhr auf der Rubrik „Bedtime Story“, in der Hörbücher oder Podcasts präsentiert werden, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen und das Einschlafen zu erleichtern. Dazu aktuelles von der WM 2026.
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