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#13 | KREBS IST SO EIN BESCHISSENES TABU! - MIT SUSANNE KLEHN RE*PLAY
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Link mit dem Zaunpfahl (mit Gregor Peter Schmitz) Micky Beisenherz & Studio Bummens
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„Meine Oma hat mir Zeichen geschickt.“ — Gibt es ein Leben nach dem Tod? ALL EARS ON YOU
In Genf eskalierten am Sonntag friedliche Proteste gegen den bevorstehenden G7-Gipfel im benachbarten französischen Évian, nachdem sich eine Gruppe von einigen Hundert vermummten Personen unter die geschätzt mindestens 20.000 Teilnehmenden gemischt hatte. Während die Mehrheit der Demonstrierenden friedlich blieb, sorgte dieser „Schwarze Block“ am späten Nachmittag und Abend für massive Unruhen. Die Randalierer setzten Fahrzeuge sowie Müllcontainer in Brand, rissen Pflastersteine auf und zerstörten zahlreiche Schaufenster, Bushaltestellen sowie Eingänge von UN-Organisationen, woraufhin die Polizei mehrfach Tränengas einsetzte.
Die „No G7“-Koalition, ein Zusammenschluss aus 60 Organisationen, nutzt den Protest, um die G7 als illegitime Institution zu kritisieren, die Politik zum Nachteil der breiten Bevölkerung betreibt. Ihre Forderungen reichen von der Schließung US-amerikanischer Militärbasen in Europa über soziale Aspekte wie höhere Mindestlöhne bis hin zu gesellschaftspolitischen Themen wie der Streichung des Geschlechts in Ausweisdokumenten. Da Frankreich im Vorfeld des Gipfels keine Proteste duldete, wichen die Organisatoren auf das rund 50 Kilometer entfernte Genf aus.
Um Ausschreitungen zu verhindern – in Erinnerung an das Trauma der schweren Krawalle beim G8-Gipfel im Jahr 2003 – hatte sich die Stadt massiv gewappnet. Mit einem Großaufgebot von rund 7.000 Sicherheitskräften wurden strategische Punkte abgeriegelt und Grenzübergänge stark reduziert. Neben der Bewältigung der Proteste obliegt den Schweizer Sicherheitskräften zudem die Absicherung der anreisenden Staats- und Regierungschefs, da der Genfer Flughafen als Hauptanlaufstelle für die Delegationen dient.
Geschrieben von: redaktion
Good old funky Stuff – das gibt es montags bis freitags in der Funkytown Radioshow. Thomas Kreher aka „Mr. Funkytown“ spielt das Beste aus Funk, Soul und Disco. Musik mit Groove und Seele. Die 80s stehen zentral, es gibt aber auch Ausflüge in die 70s und 90s und wenn es etwas Neues aus dem Bereich gibt, dann hört Ihr das auch bei Funkytown! Hauptsache es groovt!
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