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Erstmals verzichtet Nordkorea in seiner Verfassung auf das Ziel der Einheit mit Südkorea. Experten interpretieren diesen Schritt höchst unterschiedlich.
Nordkorea hat in einer überarbeiteten Verfassung sämtliche Bezüge zu einer Wiedervereinigung mit Südkorea gestrichen. Dies geht aus einem Dokument hervor, das Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap im Vereinigungsministerium in Seoul einsehen konnte.
Seit der Staatsgründung 1948 hatte es sich die nordkoreanische Regierung zum Ziel erklärt, auf eine politische Vereinigung mit dem Süden hinzuarbeiten. Erstmals rückte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un Ende 2023 rhetorisch von diesem Ziel ab, er erklärte Südkorea damals zum „Hauptfeind“. Im Januar 2024 ließ die Regierung zudem das symbolische Denkmal für die Wiedervereinigung, ein 30 Meter hohes Monument im Süden der Hauptstadt Pjöngjang, abreißen.
Das nun auch in die Verfassung gemeißelte Abrücken von einer Wiedervereinigung mit Südkorea wird von Experten unterschiedlich interpretiert. Der von Yonhap zitierte Politikwissenschaftler Lee Jung Chul von der Seouler Nationaluniversität meint, die neue Politik könne eine Grundlage für die „friedliche Koexistenz“ beider koreanischer Staaten schaffen. Andere Experten sehen hingegen die Gefahr eines potenziell militärischen Konflikts zwischen den zwei Ländern gestiegen.
Seit dem Koreakrieg (1950-53) ist die koreanische Halbinsel geteilt in einen kommunistischen Norden und einen demokratischen Süden. Der Krieg endete zwar mit einem Waffenstillstand, doch bis heute haben beide Staaten keinen Friedensvertrag unterzeichnet.
Geschrieben von: redaktion
Die nächtliche Sendung „Mit der WM durch die Nacht“ begleitet Hörerinnen und Hörer in der Zeit von 0:00 bis 5:00 Uhr mit einem Musikmix mit beliebten Hits. Das Programm richtet sich dabei an Nachtschichtarbeiter, Nachteulen sowie Frühaufsteher gleichermaßen. Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt liegt in der Stunde zwischen 1:00 und 2:00 Uhr auf der Rubrik „Bedtime Story“, in der Hörbücher oder Podcasts präsentiert werden, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen und das Einschlafen zu erleichtern. Dazu aktuelles von der WM 2026.
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