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Heute, am 11. März, innehalten und erinnern: Anlässlich des nationalen Gedenktages für die Opfer terroristischer Gewalt hat Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul für das gesamte Bundesland Trauerbeflaggung angeordnet.
An allen Dienstgebäuden des Landes wehen die Flaggen heute auf Halbmast. Es ist ein sichtbares Zeichen der Anteilnahme und des Respekts für all jene, deren Leben durch den Terror für immer verändert oder jäh beendet wurde.
Der 11. März wurde im Jahr 2022 offiziell als nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt eingeführt. Das Datum ist bewusst gewählt: Es erinnert an die verheerenden Terroranschläge von Madrid im Jahr 2004. Seitdem dient dieser Tag bundesweit dazu, den Blick auf die Menschen zu richten, die bei Anschlägen – ob im In- oder Ausland – ihr Leben verloren haben oder durch körperliche und seelische Verletzungen gezeichnet sind.
Für Innenminister Herbert Reul und die Landesregierung ist die Anordnung der Trauerbeflaggung weit mehr als ein formaler Akt. Sie soll ein starkes Signal der Solidarität aussenden:
Würdigung: Wir gedenken der Verstorbenen und würdigen das Leid der Hinterbliebenen.
Solidarität: Wir zeigen den Überlebenden und Angehörigen, dass sie in ihrem Schmerz nicht allein gelassen werden.
Wachsamkeit: Der Gedenktag mahnt zugleich an die Bedeutung unserer freiheitlichen Werte und daran, wie wichtig es ist, dem Terror entschlossen entgegenzutreten.
Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern im gesamten Bundesgebiet finden heute Veranstaltungen statt, bei denen Politiker, zivilgesellschaftliche Gruppen und Bürger gemeinsam innehalten. Sie alle eint ein Ziel: Das Leid der Opfer darf nicht in Vergessenheit geraten.
In einer Welt, die immer wieder von den erschütternden Nachrichten über Terroranschläge erschüttert wird, setzt der heutige Tag ein notwendiges Zeichen der Menschlichkeit. Es ist der Tag, an dem das Land Nordrhein-Westfalen zeigt, dass der Terror keine Macht über unser gemeinsames Gedenken und unsere Zusammengehörigkeit hat.
Geschrieben von: redaktion
Die Sendung fungiert als Filter in einer überfluteten Musikwelt. Wir spielen nicht die Top 40, sondern die Hits von morgen und die Perlen von gestern, die heute noch inspirieren. Der Vibe ist urban, authentisch und leidenschaftlich.
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