Aachen

Café Nomi: Ein kleiner Geheimtipp in der Aachener Innenstadt

today10. März 2026 27

Hintergrund
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In der Aachener Innenstadt gibt es seit rund einem halben Jahr einen neuen Anlaufpunkt, der trotz seiner gerade mal 32 Quadratmeter schon viel Aufmerksamkeit bekommt: das Nomi.

Der Name kommt aus dem Japanischen und lässt sich mit „Trinken“, aber auch mit „Floh“ übersetzen – beides passt eigentlich ganz gut zu dem kleinen Laden von Wajdi Mejri. Das Konzept ist dabei angenehm reduziert: Matcha, Karottenkuchen und Bagels.

Besonders beim Matcha wird hier nichts dem Zufall überlassen. Wajdi und sein Team haben vor der Eröffnung extra einen Kurs besucht, um bei der Zubereitung wirklich alles richtig zu machen. Er selbst sagt: „Der Matcha macht den Unterschied.“

Dazu kommt das Handwerk:

  • Während der Abende wird im Café ab acht Uhr der Kuchen für den nächsten Tag gebacken.
  • Auch die Bagels werden den ganzen Tag über frisch zubereitet. Meistens kümmert sich eine Person um den Service, während die andere in der Vorbereitung steckt.

Die Atmosphäre ist eher ruhig und entspannt – Metallmöbel, Sitzkissen im Fenster und ein alter Holzdielenboden. Ein Ort, um durchzuatmen.

Und wenn es nach Wajdi geht, wird es bald noch ein Stückchen gemütlicher: Er ist aktuell mit der Stadt im Gespräch, um ein oder zwei Parkplätze vor dem Café in eine Außenfläche umzuwandeln. Dann gäbe es den Matcha und die Bagels bald auch an der frischen Luft.

Geschrieben von: Dominik Jozwiak

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