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Ruhrpride in Essen zeigt nach Berliner Terroranschlag klare Kante

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Hintergrund
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Der ruhrPRIDE in Essen hält trotz des mutmaßlich islamistischen Anschlags auf den Berliner CSD mit einem Todesopfer und zahlreichen Verletzten an seiner bevorstehenden Großveranstaltung fest. Unter dem Motto „Jetzt erst recht!“ reagieren die Organisatoren mit Entschlossenheit auf die Ereignisse, sodass eine Absage zu keinem Zeitpunkt zur Debatte stand. Um der Opfer zu gedenken und ein Zeichen gegen Hass zu setzen, fand bereits am Nachmittag eine kurzfristig einberufene Mahnwache auf dem Essener Kennedyplatz statt. Gleichzeitig wurde in enger Kooperation mit der Stadt Essen und der Polizei das Sicherheitskonzept massiv verschärft. Zu den Maßnahmen gehören eine deutlich erhöhte Polizeipräsenz, technische sowie personelle Vorkehrungen zum Schutz vor Zufahrtstaten und ein permanenter Austausch der Beteiligten, um den Schutz des queeren Straßenfestes bestmöglich zu gewährleisten.

Geschrieben von: redaktion

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