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Billionaire Boys Club – Reich, skrupellos, gefährlich
Wir kennen das alle: Der Winter geht zu Ende, der Frühling naht und damit auch die Zeitumstellung. Und jedes Jahr fragen wir uns, geht es eine Stunde nach vorne oder zurück. Und warum eigentlich das Ganze?
Am Sonntag, den 29. März, ist es wieder so weit die Uhr wird um eine Stunde vorgeschoben. Heisst für uns alle eine Stunde weniger Schlaf.
Aber warum verschieben wir die Zeit überhaupt? Der Grund dafür ist historisch: 1980 gab es die zweite Ölkrise. Und um Energie zu sparen, wurde die Uhr um eine Stunde vorgeschoben. Die Idee dahinter: Der Tag dauert dadurch länger, und so wird weniger Strom am Abend verbraucht – in der Theorie.
Heute weiß man zum einen, dass die Heizkosten dafür in den kälteren Monaten der Sommerzeit ansteigen, zum anderen tut das unserem Körper nicht gut. Laut einer Umfrage der DAK-Krankenkasse aus dem Jahr 2024 leidet jeder Dritte nach der Zeitumstellung unter Müdigkeit und Schlafstörungen.
An dieser Stelle noch eine kleine Eselsbrücke mit auf den Weg. Man sagt:
Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel vor die Tür – also wird die Uhr eine Stunde vorgedreht. Im Winter stellt man sie zurück in den Schuppen – also wird die Uhr wieder eine Stunde zurückgestellt.
Geschrieben von: Yanyu Zheng
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