play_arrow
Radio MusicStar .Regional via DAB+
play_arrow
#153 - Klebt innerlich TwitchFarming & Landwirt in MV
play_arrow
Heimspiel: Jenseits der Brandmauer (mit Monchi) Micky Beisenherz & Studio Bummens
play_arrow
047 - Verdienter Sieg bei Union, drei Traumtore & ein brillanter Joker Sky Sport
Während aus dem Irankrieg Drohnen und Raketen praktisch einzeln gemeldet werden, gerät in Vergessenheit, dass Russland im Ukrainekrieg inzwischen Hunderte pro Tag abschießt.
Russland greift unvermindert die Ukraine mit Drohnen und Raketen an, wird allerdings auch selbst Ziel ukrainischer Gegenattacken. So will die russische Armee in der Nacht zum Mittwoch fast 400 ukrainische Drohnen abgefangen haben.
Die genau 389 Drohnen hätten insbesondere auf russische Regionen an der Grenze zur Ukraine sowie auf die Regionen Moskau und Leningrad abgezielt, teilten die russischen Streitkräfte mit. Kiew hatte erst am Dienstag fast 1000 russische Drohnenangriffe auf die Ukraine gemeldet.
Zuvor hatten die russischen Behörden ukrainische Angriffe auf einen Hafen im Nordwesten Russlands sowie eine Energieanlage in der südwestrussischen Grenzregion Belgorod gemeldet. An dem Hafen in Ust-Luga werde ein Brand unter Kontrolle gebracht, erklärte der Gouverneur der westrussischen Region Leningrad, Alexander Drosdenko. Verletzt wurde ihm zufolge niemand.
Um welchen Hafen es sich handelt, teilte er nicht mit. Die Anlage ist ein Umschlagplatz für russische Exporte, darunter Düngemittel, Öl und Kohle.
Der Regionalgouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, meldete zudem Unterbrechungen bei der Strom- und Wasserversorgung in der russischen Grenzregion nach einem ukrainischen Raketenangriff. „Es wurden schwere Schäden an Energieinfrastrukturanlagen verursacht“, erklärte er im Onlinedienst X.
Die russischen Drohnenangriffe am Dienstag waren der mutmaßlich größte Luftangriff zur Tageszeit seit Beginn der russischen Offensive im Februar 2022. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte Russlands „absolute Verdorbenheit“ nach den Angriffen, bei denen mindestens drei Menschen getötet wurden.
Geschrieben von: redaktion
Die Sendung fungiert als Filter in einer überfluteten Musikwelt. Wir spielen nicht die Top 40, sondern die Hits von morgen und die Perlen von gestern, die heute noch inspirieren. Der Vibe ist urban, authentisch und leidenschaftlich.
close
Beitrags-Kommentare (0)