play_arrow
Radio MusicStar .Regional via DAB+
play_arrow
Elifant im Raum Micky Beisenherz & Studio Bummens
play_arrow
Elifant im Raum Micky Beisenherz & Studio Bummens
play_arrow
048 - Abwehrbollwerk steht, sportlich zur Pause im Soll & die Kurucay-Frage Sky Sport
Aufgrund des Irankriegs müssen Verbraucher in den USA tiefer in die Tasche greifen. Donald Trump, der dafür verantwortlich ist, findet die Inflation dennoch spitze.
US-Präsident Donald Trump hat mit einer überraschenden Äußerung zu der deutlich gestiegenen Inflation in den Vereinigten Staaten irritiert. „Die Zahlen waren großartig. Ich liebe die Inflation“, antwortete er auf eine Frage eines Journalisten, ob der Anstieg der Teuerungsrate ihn nicht beunruhige. Warum er es genau gut findet, dass seine Landsleute mittlerweile deutlich mehr Geld etwa für den täglichen Einkauf und Benzin bezahlen müssen, ließ Trump zwar offen. Er stellte aber zugleich ein Abflauen der Inflation in Aussicht – wie genau begründete er ebenfalls nicht.
Am Mittwoch hatte das US-Arbeitsministerium bekannt gegeben, dass die Inflation im Mai erstmals seit drei Jahren auf über vier Prozent gestiegen war. Die Verbraucherpreise stiegen verglichen mit dem Vorjahresmonat um 4,2 Prozent. Damit legte die Inflation den zweiten Monat in Folge deutlich zu und stieg weiter über das von der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) angestrebte Ziel von zwei Prozent.
Grund dafür sind die Folgen des Irankriegs und die Blockaden in der Straße von Hormus, durch die das weltweite Energieangebot deutlich eingeschränkt wurde. Entsprechend müssen Firmen derzeit viel mehr Geld für Öl, Gas und Dünger ausgeben. Das belegen auch die Mai-Zahlen in der größten Volkswirtschaft: Für Energie musste 23,5 Prozent mehr gezahlt werden als vor einem Jahr. Besonders stark war der Anstieg der Benzinpreise. Der Kraftstoff hat sich etwa 40 Prozent verteuert.
Auch die US-Energiebehörde EIA rechnet mittlerweile damit, dass Rohöl im laufenden Jahr deutlich teurer sein dürfte. Ging die Behörde im Februar noch von einem Durchschnittspreis von 58 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent aus, dürfte der Preis nun bei 95 Dollar liegen. 2027 dürfte der Durchschnittspreis dann auf 79 Dollar pro Barrel sinken. Das wäre aber immer noch mehr als die 53 Dollar, die die Behörde noch im Februar erwartet hatte.
Geschrieben von: redaktion
Die Nacht ist Eure Zeit – und wir begleiten Euch mit den besten Songs, entspannt und abwechslungsreich von 0 bis 5:00 Uhr am Morgen. Von Balladen bis zu Smooth Pop und echten Lieblingshits – genau die richtige Mischung, um gut durch die Nacht zu kommen. Besonders zwischen 1:00 und 2:00 Uhr heißt es: Bedtime Story – das Hörbuch der Nacht oder ein spannender neuer Podcast. Perfekt, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen oder sich entspannt ins Traumland tragen zu lassen. Ob Nachtschicht, Nachteule oder Frühaufsteher – mit uns kommt Ihr gut durch die Nacht.
close
Beitrags-Kommentare (0)