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Die Staatschefs der beiden Großmächte USA und China kommen zu einem seltenen Treffen zusammen. Die Agenda ist lang – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat US-Präsident Donald Trump in Peking mit militärischen Ehren empfangen. Wie im Fernsehen zu sehen war, schüttelten sich beide zur Begrüßung länger die Hand. Trump tauschte dabei an der Großen Halle des Volkes im Herzen der chinesischen Hauptstadt einige Worte mit Xi aus.
Im Anschluss begrüßten beide die Regierungsvertreter der jeweils anderen Seite. Sie schritten bei der Begrüßungszeremonie auch eine Militärformation ab. Trump applaudierte zudem Kindern, die jubelnd kleine US-Flaggen und Blumen in die Höhen streckten.
Vor Ort waren auch Unternehmensvertreter wie Apple-Chef Tim Cook und Tesla-Gründer Elon Musk sowie Regierungsmitglieder, darunter Finanzminister Scott Bessent und Außenminister Marco Rubio.
Themen Handelsbeziehungen, Taiwan und Iran
Trump und Xi hatten sich zuletzt Ende Oktober im Vorfeld eines Gipfeltreffens in Südkorea getroffen und dort eine Pause im laufenden Zollstreit vereinbart. Handelsfragen dürften auch bei ihren heutigen Gesprächen wieder Thema sein.
China dürfte zudem den US-Rückhalt für die unabhängige und demokratisch regierte Inselrepublik Taiwan kritisieren, die sich Peking einverleiben will. Den USA dürfte wiederum Chinas Unterstützung für den Iran und der mögliche Einfluss Pekings auf Teheran ein wichtiges Anliegen sein.
Staatsagentur mahnt stabile Beziehungen an
Kurz vor dem Auftakt des Treffens mahnte Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua stabile Beziehungen an. In einem Kommentar hieß es, die Beziehungen zwischen China und den USA seien „zu wichtig, um zu scheitern“. Bei großen internationalen Fragen – von Handel und Finanzmärkten bis zu Klima und Künstlicher Intelligenz – komme es auf die Abstimmung zwischen Peking und Washington an.
Ein Treffen werde nicht alle Probleme lösen, schrieb Xinhua, die als Sprachrohr der Kommunistischen Partei gilt. Es könne aber helfen, die Kommunikation zu stärken und Vertrauen wieder aufzubauen.
Geschrieben von: redaktion
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