Gelsenkirchen: Der Fall des „falschen“ Interviews
In Gelsenkirchen sorgt ein US-Amerikaner für Schlagzeilen, der seit zwölf Jahren im Revier lebt und eigentlich Deutscher werden wollte. Doch die Stadt sagt: Stopp! Der Grund: Ein Interview, das der Mann einem als rechtsextrem eingestuften Online-Portal gegeben hat. Er selbst beteuert, es sei nur um IT-Themen gegangen und er habe die politische Gesinnung der Seite nicht gekannt. Jetzt muss das Verwaltungsgericht entscheiden, ob ein harmloses Gespräch bereits die Verfassungstreue kostet. […]