Thyssenkrupp will Stahlsparte vorerst behalten
Der Essener Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Stahlsparte vorerst doch nicht an den indischen Konkurrenten Jindal verkaufen. Der Konzern teilte gestern mit, dass die Gespräche vorerst pausieren. Inzwischen sehe man große Fortschritte bei der "Neuaufstellung" der Stahlsparte, hieß es zur Begründung in einer Pressemitteilung. Außerdem hätten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa verbessert, sodass Thyssenkrupp wieder eine Perspektive am Markt habe.