Düren

Zwischenbericht nach Flugzeugabsturz bei Hürtgenwald

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Hintergrund
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Nach dem tragischen Absturz eines Kleinflugzeugs bei Hürtgenwald im Kreis Düren im vergangenen April haben die Ermittler einen ersten Zwischenbericht vorgelegt. Am 14. April war die Maschine innerhalb von nur 90 Sekunden aus knapp 3.000 Metern Höhe ungebremst auf dem Boden aufgeschlagen. Die Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig arbeiten seitdem akribisch an der Rekonstruktion des Falls. Aus dem aktuellen Zwischenbericht geht hervor, dass das Flugzeug in extrem kurzer Zeit dramatisch an Höhe verlor. Warum es zu dem fatalen Kontrollverlust in der Luft kam, bleibt allerdings weiterhin Gegenstand intensiver technischer Auswertungen. Wie ein Sprecher der Behörde erklärte, könnte es noch mehrere Monate dauern, bis der finale Abschlussbericht mit den genauen Unfallursachen vorliegt. Die Angehörigen hoffen weiterhin auf eine vollständige Aufklärung des Unglücks.

Geschrieben von: redaktion

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