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Wie weiter nach dem Schock? (Presseklub Spezial) Micky Beisenherz & Studio Bummens
Charles III. hat in Nordirland auf einer Ukulele vorgespielt, bevor die gemeinsame Reise mit Ehefrau Camilla mit einem Fest zu Ende ging.
König Charles III. (77) hat am letzten Tag seines Nordirland-Trips die Stadt Newtownards besucht und dabei ein unbekanntes Talent gezeigt. Das „Loughries Men’s Shed Ukulele Ensemble“ sorgte in einer Kleingartenanlage, die der Monarch besichtigte, mit einer Reihe traditioneller Volkslieder für Unterhaltung. Als König Charles näher kam, wurde ihm laut „BBC“ angeboten, selbst Ukulele zu spielen. Charles ließ sich das offenbar nicht nehmen und klimperte dem Bericht zufolge ein wenig auf dem Instrument herum. Anschließend unterhielt er sich mit den Mitgliedern der Gruppe, die ihn zu ihrer nächsten Probe einluden.
Auch Charles‘ Ehefrau, Königin Camilla (78), war in Newtownards unterwegs. Sie traf bei ihrem Besuch in der Stadt Opfer häuslicher Gewalt und deren Kinder. Sie dankte dabei auch einer Gruppe von Menschen, die ehrenamtlich tätig sind, und erklärte ihnen, dass ihre Arbeit „wichtiger denn je“ sei. Anschließend besuchte das Königspaar das Gemeindezentrum „The Warehouse“, bevor es sich bei einer Feier auf dem Conway Square verabschiedete, wie die der Sender weiter berichtete.
Die dreitägige Reise von König Charles und Königin Camilla hatte am Dienstag mit einem Stopp in Belfast begonnen, wo das Königspaar mit traditioneller irischer Musik und Tanz empfangen wurde. Außerdem besuchten sie unter anderem eine Whiskey-Brennerei. Am zweiten Tag standen eine Gartenparty auf dem Landsitz Hillsborough Castle sowie weitere Termine auf dem Programm. Charles besuchte das Newcastle Community Cinema, während Camilla in einem Pub selbst Guinness zapfte.
Zwischenzeitlich hatte während der Reise eine falsche Todesmeldung für Aufsehen gesorgt. Der britische Radiosender Radio Caroline hatte den König am Dienstag fälschlicherweise für tot erklärt. Auf Facebook entschuldigte sich der Sendechef Peter Moore für den Fehler.
Geschrieben von: redaktion
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