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In einer Welle massiver russischer Luftangriffe wurden die ukrainische Hauptstadt Kiew sowie mehrere andere Landesteile erneut heftig mit Drohnen, Marschflugkörpern und ballistischen Raketen beschossen. In Kiew führten die nächtlichen Explosionen zu mindestens einem Todesopfer und 20 Verletzten. Neben Bränden und vorübergehenden Strom- und Wasserausfällen stürzte im Bezirk Podilskyj ein mehrstöckiges Wohnhaus ein, unter dessen Trümmern noch Menschen befürchtet werden. Auch andere Regionen meldeten schwere Folgen: In Dnipro starben mindestens vier Menschen und 16 weitere wurden verletzt, während in Charkiw mindestens zehn Verletzte registriert wurden und auch Saporischschja unter Beschuss geriet. Angesichts der Intensität der Angriffe versetzte das benachbarte Polen seine Luftabwehr in Alarmbereitschaft und ließ Militärflugzeuge aufsteigen.
Der aktuelle Angriff folgt auf wiederholte, dringliche Warnungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der am Wochenende vor einem bevorstehenden massiven Schlag auf Basis von Geheimdienstinformationen gewarnt hatte. Selenskyj erklärte zwar die Bereitschaft der eigenen Flugabwehr, räumte jedoch gleichzeitig gravierende Probleme bei der Abwehr von ballistischen Raketen und Marschflugkörpern ein, da es an Nachschub von den westlichen Verbündeten fehle. Die Ukraine verteidigt sich inzwischen seit mehr als vier Jahren gegen die russische Invasion.
Der Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt.
Geschrieben von: redaktion
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